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Letzte Änderung
07.09.2010
© 1999 - 2010
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Kulturgeschichtliche Dorfführung mit Elisabeth Furgler Gögele Gästeführerin für Marling, Meran, Burggrafenamt, Seitentäler Merans, Vinschgau, Bozen und Kaltern Tel./Fax +39-0473-442365 - Mobil-Tel. +39-338-4939253 - E-Mail elisabethfurgler@web.de |
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![]() Begrüßung der Teilnehmer und Vorstellung der Gästeführerin Elisabeth Furgler Gögele |
![]() Gepflegte Blumenbeete schmücken den Dorfplatz |
![]() Der Dorfplatz (1998 neu gestaltet) Rathaus und Innerhoferhaus |
![]() Kurze Erklärung über Bevölkerung in Marling und Südtirol |
![]() Priestergrabstätte von Friedrich Gurschler aus dem Schnalstal "Der gute Hirte mit den Schafen" |
![]() Rechts: Grabstein der Herren von Marling, links: Grabstein der Grafen von Fuchs zu Fuchsberg Jaufenburg und von Mohr (1794 - 1828) |
![]() Marterle am Kirchturm: "Erinnerung an die Seele des Josef Matscher Mesnersohn von Marling, geb. 15. Jänner 1858, er verunglückte am 10. Juni 1865 durch Sturz aus dem Schalloch des Thurmes und blieb todt. " |
![]() In der alten Pfarrkirche: Kopie der schwarzen Madonna aus Einsiedeln (Schweiz) (Fresko und Altar auf der Seite Pfarrkirche) |
![]() Die neugestaltete Sängerempore (2002) |
![]() Das spätgotische eindrucksvolle Kruzifix (1530), Assistenzfiguren Johannes und Maria von Valentin Gallmetzer aus Klausen (1907) |
![]() In der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt (weiteres auf der Seite Pfarrkirche) |
![]() Gerne werden von den Gästen Eindrücke festgehalten |
![]() Eingang zur Sakristei |
![]() "Himmel", bei Prozessionen geht der Priester mit dem Allerheiligsten unter diesem Baldachin mit |
![]() Detail eines Betstuhles |
![]() Blumen zieren das Dorfbild |
![]() Pfarrhaus und das "Haus der Vereine" |
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![]() Das älteste Gebäude von Marling (1166), früheres Widumgebäude (Pfarrhof) |
![]() Wappen des Klosters der Benediktinermönche Muri-Gries |
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![]() Wappen des ehemaligen Klosters in der Au bei Bozen (Augustinermönche) |
![]() Baumannhof: denkmalgeschütztes Wirtschaftsgebäude aus dem 17. Jh. Die Rebe, die auch bereits im 17. Jh. gepflanzt wurde, wurde ebenfalls unter Denkmalschutz gestellt. |
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![]() Die Dorfführung dauert zirka zwei Stunden |
![]() Die Datierung des Turmes fällt ins 13. Jh. (Ersterwähnung der Pfarrei 1166) |
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![]() Marling hat an die 300 Sonnentage im Jahr |
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Nun wird der Bereich Gastgewerbe in Marling erklärt |
![]() Im "kleinen Kurpark von Marling" mit Blick zum Pferderennplatz und Meran findet die Dorfführung ihren Abschluss |
![]() Der Turm, der romanischen Ursprungs ist, weist eine Höhe von 47 m auf |